Die Ergebnisse sind sehr detailliert mit umfangreichen Informationen und können sehr übersichtlich sortiert dargestellt werden.
Kurzinformation und Erklärung zu den Fragen
Bitte wählen Sie Ihre Berufsgruppe aus:
Bei Angestellten und Rentnern wird nur der Arbeitnehmeranteil an der Krankenversicherung ausgerechnet.
Bei Selbständigen werden Tarife angezeigt die auch den Arbeitgeberanteil beinhalten.
Bitte wählen Sie das Bundesland aus in dem Sie wohnen:
Nicht alle Krankenkassen haben deutschlandweite Angebote, es gibt auch viele kleinere Krankenkassen die nur regional tätig sind aber deswegen nicht zwangläufig schlechter sind.
Liegt Ihr Arbeitsort in einem anderen Bundesland als Ihr Wohnort geben Sie vergleichsweise auch mal dieses Bundesland an.
Bitte geben Sie Ihr monatliches Bruttoeinkommen ein:
Für Einkommen unter 800 Euro monatlich (z.B. MiniJob) und für Einkommen über 3.675 Euro (Beitragsbemessungsgrenze) erfolgt keine Berechnung. Bei Einkommen über der Beitragsbemessungsgrenze geben Sie bitte 3.675 Euro an und prüfen Sie ob nicht eine private Krankenversicherung geeigneter ist.
Bitte geben Sie an wie oft Sie durchschnittlich im Jahr zum Arzt gehen:
Es gibt inzwischen sog. Wahltarife die u.a. auch berücksichtigen können wenn Versicherte nicht so oft ärztliche Hilfe benötigen und geben dafür Vergünstigungen.
Wie wichtig ist Ihnen die freie Arztwahl?
Hier gibt es ggf. Einsparmöglichkeiten, denn manche Krankenkassen bieten Versicherten Vergünstigungen an wenn nur bestimmte Ärzte aufgesucht werden bzw. immer zuerst der Hausarzt aufgesucht wird und der dann zum Facharzt überweist.
Wie wichtig sind Ihnen Präventionsangebote?
Für viele gesundheitsbewusste Menschen sind vorbeugende Untersuchen von großer Bedeutung und werden intensiv genutzt. Andere wiederum interessieren Vorbeugeuntersuchen weniger.
Wie wichtig sind Ihnen zusätzliche Angebote im Krankheitsfall?
Zusätzliche Angebote und erweiterte Leistungen z.B. alternative Heilmethoden finden viele Versicherte interessant, andere wiederum nicht.
Wie wichtig ist Ihnen die Beratung von Ihrer Krankenkasse?
Gehen Sie öfter mal zu einer Geschäftsstelle Ihrer Krankenkasse um sich zu informieren oder legen Sie Wert auf eine telefonische Beratung?